Route der Industriekultur

Auf den Spuren unseres industriellen Erbes

Das Rhein-Main-Gebiet ist eine Region mit einem reichen industriekulturellen Erbe. Hier haben Unternehmen von Weltruhm ihre Spuren hinterlassen – und tun es noch heute. Vom Industriepark Höchst, dem Gelände der ehemaligen Hoechst AG in Frankfurt, Heraeus Kulzer in Hanau über Schott in Mainz, Opel in Rüsselsheim bis hin zu den vielen hoch spezialisierten High-Tech-Unternehmen der Region: Das Projekt "Route der Industriekultur Rhein-Main" macht Orte erlebbar, die man sonst nur von außen sehen kann. Sie beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen, sozialen, technischen, architektonischen und städtebaulichen Entwicklungen der Industriekultur. Infraserv Höchst unterstützt die Route der Industriekultur seit ihrer Gründung. In diesem Jahr beteiligt sich der Industrieparkbetreiber mit zwei Veranstaltungen im Rahmen der „Tage der Industriekultur“:

Umbautes Licht - Führungen durch den Peter-Behrens-Bau im Industriepark Höchst"am 5. August 2017 um 10, 12 und 14 Uhr

"Der gestaltete Industriepark - die farbige Welt des Industrieparks Höchst" am 12. August um 10, 12 und 14 Uhr

Die „Tage der Industriekultur“

Die Tage der Industriekultur finden jährlich statt und sind inzwischen eine feste Größe im regionalen Veranstaltungskalender. Sie rücken die vielen Orte im Rhein-Main-Gebiet mit industriekultureller Bedeutung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wieder in das öffentliche Bewusstsein. So öffnen einstige Produktionsstätten, die heute nicht mehr oder längst anderweitig genutzt werden, ihre Tore. Die Tage der Industriekultur zeigen auch, wie sich auf diesem industriellen Fundament Dinge weiterentwickeln und Neues entsteht. Und sie zeigen lebendige Industriekultur, also aktuelle Produktionsstätten, Logistik-Standorte und Infrastruktur wie Häfen, Bahnhöfe und die Versorgung mit Glasfasernetzen oder Trinkwasser.

 
  • RSS