30.11.2017, Pressemeldungen

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Infraserv-Spendenkonzept unterstützt Projekte in Höchst und Unterliederbach mit 37.420 Euro

Fördermittel kommen Vereinen, Schulen und Kindergärten im Frank-furter Westen zugute

Spannende Projekte in Höchst und Unterliederbach zu ermöglichen – das ist das Ziel der Spendenrunde 2017 des Infraserv-Spendenkonzepts. Ins-gesamt 34 Vorhaben werden in der zweiten Spendenrunde gefördert. Die Vielfalt der Projekte ist groß, aber allen gemeinsam ist: Sie unterstützen das bürgerschaftliche Engagement in den Höchst und Unterliederbach.

Nachdem in der ersten Spendenrunde insgesamt 37.850 Euro an 39 Insti-tutionen und Initiativen übergeben wurden, werden in der zweiten Spen-denrunde 37.420 Euro ausgeschüttet. Der Schwerpunkt der geförderten Projekte liegt in den Bereichen Bildung, Kultur und Integration. Jürgen Vormann, Geschäftsführer von Infraserv Höchst, zeigte sich bei der feierli-chen Übergabe der Spendenbriefe am 29. November in der Jahrhundert-halle zufrieden: „Ich freue mich, dass die Bevölkerung in Höchst und Un-terliederbach so aktiv ist. Unser Ziel ist, dieses Engagement zu fördern, und in dieser Runde sind wieder viele sehr interessante Projekte dabei wie Nähkurse für Flüchtlinge, Lehrmittel für die Leselernhelfer, eine neue Boulderwand oder das Projekt ‚Kirche im Grünen‘.“

Das Infraserv-Spendenkonzept: Hilfe zur Selbsthilfe

Die Spenden aus dem Infraserv- Spendenkonzept sollen als Anschubfi-nanzierung für neue Projekte dienen, die im Anschluss idealerweise ohne weitere Unterstützung weiterlaufen können. Die Schwerpunkte der Förde-rung sind kulturelle Projekte, Bildungsförderung an Schulen in Verbindung mit neuen Technologien sowie die Förderung sozialer Integration, insbe-sondere von Jugendlichen und Senioren. Im Mittelpunkt der Förderung stehen die Ortschaften rund um den Industriepark Höchst. Mit 75.000 Euro pro Jahr unterstützt Infraserv Höchst Projekte und Initiativen aus zwei bis drei Stadtteilen des Frankfurter Westens und Kelsterbach, die sich in einem vierjährigen Turnus abwechseln. 2018 können sich Vereine, Schulen, Kindergärten und Initiativen aus Nied und Sossenheim bewerben.

Die Mittel werden jährlich in zwei Spendenrunden ausgeschüttet. Ein un-abhängiger Spendenbeirat wählt die Projekte und Initiativen aus und ent-scheidet über Förderung und Förderhöhe. Die Mitglieder des Beirats sind 2018: Hauke Hummel und Franz Kissel, die Vorsitzenden der Vereinsringe Nied und Sossenheim, ein Vertreter der Presse sowie Kirsten Mayer und Dr. Wolfhart Burdenski von Infraserv Höchst.

Erste Spendenrunde 2018: Anträge bis 9. Februar einreichen

Die Frankfurter Stadtteile Nied und Sossenheim, die im Jahr 2018 jeweils ihr 800jährige Jubiläum feiern, stehen im kommenden Jahr im Mittelpunkt des Spendenkonzeptes. Alle Vereine, Schulen, Kindergärten und Initiati-ven aus diesen Stadtteilen, die spannende Projekte planen, können auf der Website www.ihr-nachbar.de/spendenformular oder aber schriftlich ihre Anträge einreichen. Die Abgabefrist für die erste Spendenrunde ist Freitag, 9. Februar 2018. Die Anträge sollten neben einer Beschreibung des Projekts eine Kontaktadresse des Antragstellers sowie die Nennung und Erläuterung der gewünschten Fördersumme und, soweit vorhanden, die Zusicherung der Gemeinnützigkeit enthalten. Laufende Kosten wie Mieten oder Personalkosten sind nicht förderungswürdig.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Spendenkonzept:
www.ihr-nachbar.de/spendenkonzept

Die Kontaktadresse für Anträge und Nachfragen ist:
Kirsten Mayer, Infraserv Höchst, Unternehmensentwicklung und Kommunikation
Industriepark Höchst, Gebäude C 770, 65926 Frankfurt am Main
Rufnummer: 069 305-14500, Fax: 069 305-80025
E-Mail-Adresse: kirsten.mayer@infraserv.com
Weitere Informationen und Online-Formular: www.ihr-nachbar.de

Diese Projekte wurden im zweiten Halbjahr 2017 gefördert:

Stadtteil Höchst:

1. Evangelisches Familienzentrum Höchst: Nähkurse für Migrantinnen und Flüchtlinge
2. RC Nassovia Höchst 1881 e.V.: Ruderausbildung
3. Katholische Kirchengemeinde St. Josef: Anschaffung von zwei Kühlschränken
4. Friedrich-Dessauer-Gymnasium FDG: Methoden-Workshop zwecks Einbeziehung digitaler Medien in Unterricht und Schule
5. AG Geschichte und Erinnerung: Broschüre für Rundgang
6. Kinderzentrum Billtalstraße 12: Bau eines Hochbeetes für U3 Kinder
7. SoVD Ortsverband Höchst: 100 Jahre Ortsverband Höchst
8. Sozialberatung für Migranten und Flüchtlinge Höchst, Evangelischer Regionalverband Frankfurt am Main: Integration durch Sprache
9. Bibliothekszentrum Höchst: Lesen mit Asterix, Donald und Tim
10. Turngemeinde Höchst 1847 e.V.: Montage einer Boulderwand für Jugendliche und junge Erwachsene
11. Sportjugendzentrum Lindenviertel: Boxing Girls
12. RV Germania Tempo Höchst e.V.: Generalüberholung von 6 Kunsträdern
13. Freiwillige Feuerwehr Höchst e.V.: Feldbetten für Übungen/Zeltlager
14. SPZ des Klinikum Frankfurt Höchst GmbH: Inklusionstheater am SPZ Frankfurt Höchst
15. Förderverein Friedrich-Dessauer-Gymnasium e.V.: Bienen AG
16. Gemeinschaft der Förderer der Helene Lange Schule: Teambildung mit GeoCaching
17. Bunter Tisch - Höchst Miteinander: Verbesserung der Ansprache und Öffentlichkeitsarbeit
18. Mentor - Die Leselernhelfer Hessen e.V.: Lehrmittel
19. Abendrealschule im Bildungsschuppen: Verbesserung der Telefon- und Computeranlage
20. Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V.: Katalog historische Altargeräte

Stadtteil Unterliederbach:

21. Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg: Gemeinschaftszelt für Alle
22. Kath. Pfarrei St. Johannes-ap: Zeltlagergemeinschaft stärkt uns
23. Verein Caritas der Gemeinde St. Johannes-ap e.V.: Abenteuer Glaube - Kirche im Grünen
24. Kleingartenverein Unterliederbach e.V.: Neumöblierung Anlagenhaus
25. Johanniter Kinderzentrum JoKiZ: Ausstattung Turnraum
26. Musikverein Unterliederbach e.V.: Noten für das Blasorchester
27. Förderverein der Karl-von-Ibell-Schule e.V.: Erneuerung des Bücherbestandes der Schulbücherei
28. Gesangverein Liedertafel: Generalüberholung Klavier
29. Förderverein Freunde der Walter-Kolb-Schule: Anschaffung einer mobilen Hub-Bühne
30. Walter-Kolb-Schule: Lagerhäuschen für Pausenspielgeräte der Grundschule
31. VfB Unterliederbach: Neuausstattung der Container
32. Vereinsring Unterliederbach: Stadtteilführer Unterliederbach
33. Freiwillige Feuerwehr Unterliederbach: Förderung der Jugendfeuerwehr Unterliederbach
34. TG Unterliederbach: Trimm-Dich-Fit Geräte für den Außenbereich

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Die Vertreter der 34 unterstützten Vereine, Institutionen, Schulen und Kindergärten aus Höchst und Unterliederbach mit Jürgen Vormann, Leiter Geschäftsführer Infraserv Höchst und dem Spendenbeirat. © Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, 2017

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Eine Spende für mehr Bewegung: Jürgen Vormann (rechts) übergab Thomas Bender und Netta Fay von der Turngemeinde Höchst einen Scheck für ihre neue Boulderwand. © Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, 2017


Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main ist als Betreiber technisch anspruchsvoller Infrastrukturen Partner für Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche sowie verwandter Prozessindustrien. Mit Kompetenz und Erfahrung bei Standortbetrieb, -management und -beratung schafft Infraserv Höchst Standortvorteile für die Kunden. Das Unternehmen, das unter anderem den Industriepark Höchst betreibt, bietet Leistungen in den Bereichen Site Services, Energien, Entsorgung und Logistik an.

Als hundertprozentige Tochtergesellschaften gehören Infraserv Logistics und Provadis Partner für Bildung und Beratung zur Infraserv Höchst-Gruppe.

Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter und 156 Auszubildende. Zur Infraserv-Höchst-Gruppe gehören rund 2.500 Mitarbeiter und 193 Auszubildende. Im Jahr 2016 erzielte Infraserv Höchst inklusive der Tochtergesellschaften einen Umsatz von rund 945 Millionen Euro.

Der Industriepark Höchst ist Standort für rund 90 Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Basis- und Spezialitäten-Chemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe und Dienstleistungen. Rund 22.000 Menschen arbeiten im Industriepark. Das Gelände ist 460 Hektar groß; davon sind noch 50 Hektar frei für Ansiedlungen. Die Unternehmen im Industriepark investierten im Jahr 2016 insgesamt rund 341 Millionen Euro am Standort. Die Summe der Investitionen beträgt seit dem Jahr 2000 rund 6,99 Milliarden Euro.

Sämtliche Pressemitteilungen und -fotos von Infraserv Höchst gibt es auch im Internet unter http://www.infraserv.com. Die Rufnummer der Presse-Hotline: 069 305-5413.


Kontakt:

Kirsten Mayer
Infraserv Höchst
Telefon: +49 69 305-14500
Telefax: +49 69 305-80025
kirsten.mayer@infraserv.com

 
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